FOLEGANDROS – DIE KLEINE KYKLADEN-INSEL

ZWISCHENSTOPP IN ATHEN

Säulen der Akropolis

Diesmal hatten wir uns für eine kleine Kykladen-Insel entschieden, für Folegandros. Auf unserem Weg dorthin blieben wir zwei Tage in Athen. Ich will jetzt gar nicht allzu viel über Athen schreiben, denn da gibt es bestimmt unzählige Seiten im Netz.
Wir flogen mit der Fluglinie „Germania“, die mir bis dahin nichts sagte. Von Nürnberg ab, ich muss sagen, trotz Billiglinie war das eine gute Fluglinie. Man kann Gepäck mitnehmen, bekommt Getränke und ein Sandwich.
Wir hatten uns eine Airbnb-Unterkunft in Plaka gesucht, nur fünf Minuten Gehweg zur Akropolis. Der Besuch ist natürlich ein Muss, wir hatten das Glück, Mitte September da zu sein, da war es nicht allzu heiß und die Touristen gingen auch noch. Das Anstehen für die Tickets war nach 15 Minuten erledigt, wenn man es schneller haben möchte, kann man online schon Tickets buchen. Oder man kauft sich an einer anderen Sehenswürdigkeit ein Kombi-Ticket, in dem auch der Besuch der Akropolis enthalten ist.

Eine der vielen Baustellen auf der Akropolis

Den ersten Abend suchten wir uns ein Lokal in der Nähe unserer Unterkunft aus, Panos Tavern in der Makri 24. Nun, eine schöne Dachterrasse und eine freundliche Bedienung. Das war aber leider schon alles, was man positiv sagen kann. Ich bestellte Lambchops und bekam einen alten Hammel, der auch sicherlich nicht irgendwann mal ein Lambchops war. Mein Freund hatte Gyros, naja. Dafür war es etwas günstiger als die doch schon ziemlich teuren Tavernen mitten in der Altstadt.

Plaka – malerische Altstadt

Durch die Altstadt zu bummeln macht natürlich großen Spaß, nehmt Geld mit, man kann zwar meist mit Kreditkarte zahlen, es wird aber nicht gerne gesehen und man kann doch einiges sparen, wenn man bar zahlt. In den zahlreichen Ledergeschäften findet man schöne Taschen und Schuhe, handeln lohnt sich. Unbedingt empfehlen möchte ich das Geschäft „Amorgos“ in der Kodrou Straße 3, dort findet man viele Karagiozis-Figuren, die Schattenspiel-Figuren. Handgemacht und mit viel Liebe ausgestellt. Daneben gibt es auch jede Menge Tand und Gebrauchtes. Ein sehr gutes Meze-Lokal ist das Restaurant Scholarhio, für 15 Euro bekommt man hier drei Vorspeisen mit Wasser, Bier oder Hauswein und Dessert.

Meze im Restaurant Scholarhio

Den Abend kann man gut, aber nicht billig, in den vielen Tavernen und Bars ausklingen lassen, oft mit Dachterrasse mit Blick auf die Akropolis.

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